DOWN BY THE RIVER

Heideggers's Valley or Techne & the 3 Fools

27/11/2021

-

12/12/2021

Group exhibition

MI.-SO. 18:00-20:00 Uhr

Artists:

Sarah Degenhardt, Zoé Grel, Elias Klein, Sarai Rose Duke, Bernd Seegebrecht, Marilola Wili, Ilya Zaharov, Janis Zeckai

Zur Eröffnung des gvbk präsentieren wir die Gruppenausstellung „Down by the River“ und positionieren uns damit zu unserer geographischen Lage. Den Rhein als verbindendes Element verstehen wir als fluides Moment, als immer voranschreitenden Strom, der nicht trennt, sondern vielmehr Gemeinsamkeiten und Potentiale hervorbringt. Dadurch wird auch der metaphorische Brückenschlag als Grundidee des DELPHI_space auf den neuen Ort gvbk übertragen.


Acht Künstler*innen aus Freiburg, Karlsruhe, Strasbourg, Basel und Mulhouse wurden von uns eingeladen, in einen grenzüberschreitenden und generationsübergreifenden Austausch zu treten, wobei die Verbundenheit der einzelnen Positionen hervorgehoben wird.
Die Ausstellung bietet im Sinne des Schaufensters einen exemplarischen Einblick in die Produktion und Entwicklung zeitgenössischer Kunst entlang des Oberrheins.

Hinweise zur Ausstellung:

Finissage: So. 12.12.2021, 18 Uhr

Die Finissage wird am Sonntag ab 19:00 Uhr von einem Konzert der Jazzcombo AERIE (http://aerie-band.com/en/) eingeleitet. Dazu werden Getränke von Jander an der “Mother Lover Jazzbar” gereicht. Der Einlass ist ab 18:00 Uhr


Bismarckallee 18-20 | 79098 Freiburg
Öffnungszeiten Mi.-So. von 18:00 bis 20:00 Uhr

Der Zutritt erfolgt nach der 2G-Plus Regel des Landes Baden-Württemberg. Aktuelle Informationen findet ihr hier. Somit müssen Gäste sowohl einen Impf- oder Genesenennachweis (Sars-Cov 2), wie auch einen tagesaktuellen, negativen PCR- oder Antigenschnelltest an der Eingangskontrolle vorweisen. Der Test muss in einem zertifizierten Testzentrum erfolgt sein. Selbsttests ermöglichen keinen Zugang. Wer geboostert ist oder wessen Vollimmunisierung nicht länger als 6 Monate zurück liegt, ist von der Testpflicht bei 2G-Plus befreit. Zur Kontaktdatenerfassung gibt es sowohl QR-Codes zum Einchecken per Corona-Warn oder Luca-App, wie auch Erfassungsbögen auf Papier.

Im Innenraum besteht Maskenpflicht (Medizinische oder FFP-2 Maske). Wir behalten es uns vor, den Zugang bei zu großem Personenaufkommen zu stoppen.

Die Schnelllebigkeit des modernen Zeitalters und die damit einhergehende Undurchsichtigkeit der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verstärken die Kontraste unserer Lebensweisen. Wie dabei äußere Einflüsse auf uns wirken und unsere Positionierung stetig verfestigen oder verändern, bleibt oft unverständlich und unbemerkbar. Die Sprache als Kommunikationsmedium wirkt in diesem Zusammenhang subtil auf uns ein. Sie birgt Entwicklungen und Traditionen in sich und ist ein unterschwelliges Mittel der Einflussnahme, was in ihrem alltäglichen Gebrauch nicht immer offensichtlich ist.
Das zentrale Element der Präsentation von Elisa Jule Braun und Moritz Stumm, die Video-Installation HEIDEGGER’S VALLEY OR TECHNE & THE 3 FOOLS, greift dieses Spannungsfeld auf.

Im Video treffen der „dreiköpfige Höllen-CEO“ und die von ihm erschaffene KI „Techne“ bei dem Vorhaben, ein neues Silicon Valley in der Kleinstadt Meßkirch entstehen zu lassen, auf schwäbische Narren und den wiedergeborenen Philosophie-Bot „Hightekker“. In dieser skurrilen Situation stehen sich Tradition als Vergangenheitsform und Zukunft als Glaube an technologischen Fortschritt gegenüber und versuchen miteinander zu kommunizieren. Es entsteht eine humoristisch erzählte Geschichte um Sprache und ihre Eigenschaft, zugleich verbindendes und trennendes Element zu sein. Zwischen Realität und Fiktion wird ersichtlich, wie durch Sprache Denkweisen vermittelt sowie bewahrt werden und sich somit Machtstrukturen manifestieren können.

Die Objekte und installativen Arbeiten im Raum greifen Elemente des Videos auf. Sie ergänzen und vertiefen die künstlerische Auseinandersetzung mit der Thematik. Dabei versuchen beide Künstler*innen auf humorvolle Art die komplexen und kontroversen Dynamiken unserer Gesellschaft aufzuzeigen, ohne dabei eindeutig Partei zu ergreifen. Das fortlaufende Projekt dient dementsprechend als ein Raum für Reflexion, der in Hinblick auf unsere Geschichte, Gegenwart und Zukunft Bewusstsein schaffen soll.

Die Schnelllebigkeit des modernen Zeitalters und die damit einhergehende Undurchsichtigkeit der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen verstärken die Kontraste unserer Lebensweisen. Wie dabei äußere Einflüsse auf uns wirken und unsere Positionierung stetig verfestigen oder verändern, bleibt oft unverständlich und unbemerkbar. Die Sprache als Kommunikationsmedium wirkt in diesem Zusammenhang subtil auf uns ein. Sie birgt Entwicklungen und Traditionen in sich und ist ein unterschwelliges Mittel der Einflussnahme, was in ihrem alltäglichen Gebrauch nicht immer offensichtlich ist.
Das zentrale Element der Präsentation von Elisa Jule Braun und Moritz Stumm, die Video-Installation HEIDEGGER’S VALLEY OR TECHNE & THE 3 FOOLS, greift dieses Spannungsfeld auf.

Im Video treffen der „dreiköpfige Höllen-CEO“ und die von ihm erschaffene KI „Techne“ bei dem Vorhaben, ein neues Silicon Valley in der Kleinstadt Meßkirch entstehen zu lassen, auf schwäbische Narren und den wiedergeborenen Philosophie-Bot „Hightekker“. In dieser skurrilen Situation stehen sich Tradition als Vergangenheitsform und Zukunft als Glaube an technologischen Fortschritt gegenüber und versuchen miteinander zu kommunizieren. Es entsteht eine humoristisch erzählte Geschichte um Sprache und ihre Eigenschaft, zugleich verbindendes und trennendes Element zu sein. Zwischen Realität und Fiktion wird ersichtlich, wie durch Sprache Denkweisen vermittelt sowie bewahrt werden und sich somit Machtstrukturen manifestieren können.

Die Objekte und installativen Arbeiten im Raum greifen Elemente des Videos auf. Sie ergänzen und vertiefen die künstlerische Auseinandersetzung mit der Thematik. Dabei versuchen beide Künstler*innen auf humorvolle Art die komplexen und kontroversen Dynamiken unserer Gesellschaft aufzuzeigen, ohne dabei eindeutig Partei zu ergreifen. Das fortlaufende Projekt dient dementsprechend als ein Raum für Reflexion, der in Hinblick auf unsere Geschichte, Gegenwart und Zukunft Bewusstsein schaffen soll.

Artists:

Sarah Degenhardt, Zoé Grel, Elias Klein, Sarai Rose Duke, Bernd Seegebrecht, Marilola Wili, Ilya Zaharov, Janis Zeckai

Zur Eröffnung des gvbk präsentieren wir die Gruppenausstellung „Down by the River“ und positionieren uns damit zu unserer geographischen Lage. Den Rhein als verbindendes Element verstehen wir als fluides Moment, als immer voranschreitenden Strom, der nicht trennt, sondern vielmehr Gemeinsamkeiten und Potentiale hervorbringt. Dadurch wird auch der metaphorische Brückenschlag als Grundidee des DELPHI_space auf den neuen Ort gvbk übertragen.


Acht Künstler*innen aus Freiburg, Karlsruhe, Strasbourg, Basel und Mulhouse wurden von uns eingeladen, in einen grenzüberschreitenden und generationsübergreifenden Austausch zu treten, wobei die Verbundenheit der einzelnen Positionen hervorgehoben wird.
Die Ausstellung bietet im Sinne des Schaufensters einen exemplarischen Einblick in die Produktion und Entwicklung zeitgenössischer Kunst entlang des Oberrheins.

Hinweise zur Ausstellung:

Finissage: So. 12.12.2021, 18 Uhr

Die Finissage wird am Sonntag ab 19:00 Uhr von einem Konzert der Jazzcombo AERIE (http://aerie-band.com/en/) eingeleitet. Dazu werden Getränke von Jander an der “Mother Lover Jazzbar” gereicht. Der Einlass ist ab 18:00 Uhr


Bismarckallee 18-20 | 79098 Freiburg
Öffnungszeiten Mi.-So. von 18:00 bis 20:00 Uhr

Der Zutritt erfolgt nach der 2G-Plus Regel des Landes Baden-Württemberg. Aktuelle Informationen findet ihr hier. Somit müssen Gäste sowohl einen Impf- oder Genesenennachweis (Sars-Cov 2), wie auch einen tagesaktuellen, negativen PCR- oder Antigenschnelltest an der Eingangskontrolle vorweisen. Der Test muss in einem zertifizierten Testzentrum erfolgt sein. Selbsttests ermöglichen keinen Zugang. Wer geboostert ist oder wessen Vollimmunisierung nicht länger als 6 Monate zurück liegt, ist von der Testpflicht bei 2G-Plus befreit. Zur Kontaktdatenerfassung gibt es sowohl QR-Codes zum Einchecken per Corona-Warn oder Luca-App, wie auch Erfassungsbögen auf Papier.

Im Innenraum besteht Maskenpflicht (Medizinische oder FFP-2 Maske). Wir behalten es uns vor, den Zugang bei zu großem Personenaufkommen zu stoppen.

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