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ANNELIESE GREVE
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The Hague
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Aaron Rahe
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Ali Altin
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Alsino Skowronnek
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Amelie Kahn-Ackermann
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Andreas Greiner
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André Simonow
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Anna Herms
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Anna Nero
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Anna Niedhart
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Anne Fellner
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BAHAR KAYGUSUZ
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Benedikt Leonhardt
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Benni Kakert
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Bernd Seegebrecht
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CAROLINE HEINECKE
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CATHERINA CRAMER
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CHIARA WETTMANN
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Christof Mascher
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Clément Paillardon
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Bordeaux
Cornelia Lochmann
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Danesh Ashouri Vajari
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Danial Arabali
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David Polzin
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David Prytz
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Dominik Bucher
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Dominik Tattoo
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EKATERINA ZERSHCHIKOVA
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ELISA JULE BRAUN
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ELLIOTT KREYENBERG
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Elias Klein
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Eric Mangen
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Eva Maria Übelhör
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FRIEDRICH ANDREONI
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Gabriel Goller
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MAXIMILIAN THIEL
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MORITZ SCHNUR
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MORITZ STUMM
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Malte Fröhlich
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Manuel Wetscher
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Marilola Wili
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Marja Marlene Lechner
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Matthias Steinkraus
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Michael Lüth
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Milan Koch
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NINA PLÁŠKOVÁ
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Nathan Egel und Julian Herrstatt
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Nschotschi Haslinger
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PAULINE SCHRÖER
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PHARAZ AZIMI
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Paata Turashvili
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TBILISI
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Paul Ahl
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Paul Rohlfs
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Philipp Poell
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RAHIMA GAMBO
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ROBERT GEMMING
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ROBIN OGUNMUYIWA
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Sebastian Lis
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Susi Mehl
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TAMARA ECKHARDT
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Thilo Jenssen
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VINCENT GRUNWALD
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Valentin Fischer
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YUNSUN KIM
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Markus Liehr

Markus Liehr

Markus Liehr

Matthias Steinkraus

Matthias Steinkraus

Matthias Steinkraus

Maximilian Kirmse

Maximilian Kirmse

Maximilian Kirmse

Maximilian Pellizzari

Maximilian Pellizzari

Maximilian Pellizzari

Michael Etzensperger

Michael Etzensperger

Michael Etzensperger

Michael Lüth

Michael Lüth

Michael Lüth

Michael Lüth Michael Lüth (*1955 in Freiburg) ist Botaniker und lebt in Freiburg. Ab 1980 studierte er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Geobotanik, Limnologie, Pflanzenphysiologie und Pharmakologie.

In seiner Diplomarbeit, betreut von Otti Wilmanns, untersuchte er die Moosgesellschaften auf Blockhalden im Südschwarzwald. Nach zahlreichen Forschungsreisen nach Rumänien, Griechenland, Island oder Südamerika wurde er zu einem international bedeutenden Moosforscher. Als Bryologe untersuchte er die Moosvegetation mehrerer Mittelmeerinseln und in Nordindien.

Ausstellung 1 // ÜBER:BRÜCKEN (20.12.2019-27.12.2019)

Zur Ausstellung ÜBER:BRÜCKEN reichte er seine Fotografie „Eine helfende Hand kann eine Brücke sein“ ein:

„Hallo Herr Siebenhaar, ich habe in der Emmendinger Straße ihren Aufruf für Arbeiten zum Thema Brücke gelesen. Mir ist dabei ein Bild eingefallen, dass von einer internationalen Botaniker Exkursion am Altrhein bei Istein stammt, bei der ein kräftiger Norwegischer Teilnehmer einer etwas ängstlichen Teilnehmerin aus Kanada die Hand reicht um ihr so über den Fluß zu helfen. So entstand eine Brücke über das turbulente Wasser.“


Austellung 2 // AUF:GABE (21.02.2020-28.02.2020)

2019 veröffentlichte er seinen „Bildatlas der Moose Deutschlands“, eine Sammlung von Fotografien aller Laubmoose Deutschlands mit Bestimmung der Arten und Details, dargestellt in Makro- und Mikrofotografien.


2019

ÜBER:BRÜCKEN

2020

AUF:GABE

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Milan Koch

Milan Koch

Milan Koch

Mischa Leinkauf

Mischa Leinkauf

Mischa Leinkauf

NINA PLÁŠKOVÁ

NINA PLÁŠKOVÁ

NINA PLÁŠKOVÁ

Nathan Egel und Julian Herrstatt

Nathan Egel und Julian Herrstatt

Nathan Egel und Julian Herrstatt

Die beiden Künstler geboren im Oktober 1992 haben sich in Weimar kennengelernt und sind seit 2017 im engeren Austausch was das Leben und die Kunstwelt betrifft. Ein Jahr nach ihrer ersten Begegnung machten sie eine erste gemeinsame und wirksame Ausstellung mit den gehangenen Gemälden Egels sowie Druckgrafiken Herstatts.

Die gemeinsame Arbeit wurde wichtiger und sollte sich weiter verweben. Schon bald begannen sie gemeinsame Sujets zu erarbeiten. „Zusammen wollen wir Neues machen und so andere Blickwinkel zulassen. Das Vertrauen und die Freude am Experiment haben hier die tragende Rolle.“
Bislang stehen unter dem Hashtag #HerstattEgel gemeinsame Aktion, Kollage, Druckedition von Siebdruck und Radierung bis hin zu gemalten Unikatgrafiken mit selbstgeschöpften Papieren. Und wer weiß was als nächstes kommt?

2021

DROP:OUT

2021

DROP:OUT

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Niall O'Brien

Niall O'Brien

Niall O'Brien

Nikola Breme

Nikola Breme

Nikola Breme

Nikola Breme (*1988 in Berlin) studierte ab 2008 an der Universität der bildenden Künste (UdK) in Berlin in der Klasse von Valerie Favre und der Freien Klasse. Von 2010-2011 besuchte sie die Escuela Massana in Barcelona. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin. Seit 2019 studiert sie Waldökosystem Management an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

Sie interessiert sich für den vielschichtigen der Begriff Landschaft. Insbesondere kulturelle und naturwissenschaftlichen Aspekte, wie beispielsweise die Veränderung von Landschaft durch die Störung des Menschen.


Ausstellung 4 // AUS:LOTEN (30.10.2020 - 05.11.2020)

Bisher entstand ihre Malerei aus Beobachtung. Besonders inspirierend sind für das viele Wissen über Botanik, Boden und Zoologie.


„Wir setzen Bäume oft an Standorte, welche nicht ihren Ansprüche entsprechen, und wundern uns über die folgen.“

2020

AUS:LOTEN

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Norman Behrendt

Norman Behrendt

Norman Behrendt

Nschotschi Haslinger

Nschotschi Haslinger

Nschotschi Haslinger

Ole Meergans

Ole Meergans

Ole Meergans

Olga Monina

Olga Monina

Olga Monina

PAULINE SCHRÖER

PAULINE SCHRÖER

PAULINE SCHRÖER

PHARAZ AZIMI

PHARAZ AZIMI

PHARAZ AZIMI

Paata Turashvili

Paata Turashvili

Paata Turashvili

Paata Turashvili (*1989 in Kaspi, Georgien) studierte von 2009 bis 2012 Kunst an der Staatlichen Kunstakademie „Apollon Kutateladze“ in Tbilisi, Georgien.

Trotz der klassischen Malereiausbildung interessierte er sich schon immer für die Avantgarden des 20. Jahrhunderts, die stets in seinen Malereien wiederzuerkennen sind. Seit 2019 lebt und arbeitet der Künstler in Freiburg in direkter Nachbarschaft zum DELPHI_space.

2021

SPIEL MIT DEM GEHEIMNIS

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Paul Ahl

Paul Ahl

Paul Ahl

Paul Ahl (*1983 in Heilbronn) ist gelernter Steinmetz und Steinbildhauer. Im Jahr 2009 kam er nach Freiburg, wo er sich der Restaurierung von alten Gebäuden und Kirchen widmete. Nach sechs Jahren im Steinmetzhandwerk wurde das Bedürfnis nach eigener freien Gestaltung immer größer. Daraufhin begann er ein Studium der Bildhauerei an der Edith Maryon Kunstschule Freiburg. Seit 2014 ist Paul Ahl als freischaffender Künstler in Freiburg tätig.

Das ständige Experimentieren ist Teil seiner Arbeitsweise. Dies bedeutete, sich zunächst von dem erlernten Handwerk und der ergebnisorientierten Arbeitsweise zu befreien und sich auf das freie Gestalten zu konzentrieren. Sein persönliches Schlüsselerlebnis erfolgte durch eine Naturbeobachtung bei starkem Regen. Er sah, wie der Regen das Material Erde wegspülte und ein erhabenes Relief zurück blieb.
Seitdem sind die Tontafeln mit Erosionsspuren und durch den Holzbrand gefärbt ein Teil seiner künstlerischen Arbeitsweise. Paul Ahl arbeitet mit den Materialien Erde, Ton und Beton. Die Tonarbeiten werden durch Lufttrocknen und Brennvorgänge konserviert. Ihn interessieren die verschiedenen Zustände der Materials, vom beweglichen hin zum festen.

Ausstellung 2 // AUF:GABE (21.02.2020-28.02.2020) 


Der Künstler möchte auf Dinge hinweisen, die normalerweise oft übersehen werden. Es sind Dinge des Alltags, die er aufgreift. Bekannt sind uns die abstrakten Gebilde als Verpackungen, die Leute aufgegeben haben. Er gießt seinen oft eingefärbten Beton in die industriell hergestellten Verpackungsmaterialien und nimmt die Kartonage wieder ab. Für seine Betonarbeiten spielt die Farbigkeit eine große Rolle. Sie steht auch im Kontrast zu den natürlichen Farbtönen der im Feuer gebrannten Tonarbeiten.

Mit seinen Reliefs die so aussehen, wie versteinerte Relikte entweder aus grauer Vor- oder aus postapokalyptischer Nachzeit und Dingen aus unserem Alltag erzeugt er Irritation und hinterfragt die moderne Konsumkultur. Seine Inspirationsquelle ist die Natur und der urbane Raum.

2020

AUF:GABE

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Paul Rohlfs

Paul Rohlfs

Paul Rohlfs

Philip Topolovac

Philip Topolovac

Philip Topolovac

Philipp König

Philipp König

Philipp König

Philipp Poell

Philipp Poell

Philipp Poell

Philipp Poell (*1983 in Bremen) studierte Kunst an der HfBK in Hamburg bei Jutta Köther und Nick Mauss. Er lebt und arbeitet an unterschiedlichen Orten in der BRD.

Als Baustein der fortwährenden Arbeit am Skulpturenpark Deutschland/Europa stellt die kleine Polizeiausstellung „GPA Preview“ im DELPHI_space einen ersten Ausblick auf die noch folgende „Große Polizei Ausstellung“ dar. Durch eine genaue Beobachtung und Analyse der Polizeiarbeit ermöglicht uns der Künstler in dieser Ausstellung einen ebenso nüchternen wie emotionalen Blick auf den Alltag der exekutiven Gewalt in der BRD.

2021

GPA:preview

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RAHIMA GAMBO

RAHIMA GAMBO

RAHIMA GAMBO

ROBERT GEMMING

ROBERT GEMMING

ROBERT GEMMING

ROBIN OGUNMUYIWA

ROBIN OGUNMUYIWA

ROBIN OGUNMUYIWA

Rémy Markowitsch

Rémy Markowitsch

Rémy Markowitsch

Sarah Degenhardt

Sarah Degenhardt

Sarah Degenhardt

Sarai Rose Duke

Sarai Rose Duke

Sarai Rose Duke

Sebastian Gögel

Sebastian Gögel

Sebastian Gögel

Sebastian Lis

Sebastian Lis

Sebastian Lis

Sebastian Lis (*1984 in Laurahütte, Poland) studierte von 2006 bis 2012 an der Universität der Künste (UdK) in Berlin in der Klasse von Lothar Baumgart und Michaela Meise. Heute lebt und arbeitet er im Universum Mondial.

Er beschäftigt sich mit Themen der Malerei, die bis ins Bildhauerische ragen.
In der Vergangenheit hat er viele Zeichnungen, Radierungen, Malereien sowie Plastiken angefertigt.

Seine Arbeiten sind expressiv und gefühlsbetont. Erkennbar wird der apollinisch-dionysische Charakter, dessen Schöpfungsdrang zwischen Form und Ordnung und dem Hang zur Rauschhaftigkeit wechselt.

Ausstellung 3 // NEU:DENKEN (19.06.2020-26.06.2020

Inspirationen findet der junge Künstler bei den Künstlern Francisco Goya und Gerhard Richter. Häufig vorkommende Motive in seiner Malerei sind mystische Wesen und offene Körper, die in organischer Dynamik zusammenfließen. Seine Zeichnung verbindet einen figürlichen Körper mit den Worten „Wie bloß weiter“.


2020

NEU:DENKEN

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Simon Mullan

Simon Mullan

Simon Mullan

Sonja Yakovleva

Sonja Yakovleva

Sonja Yakovleva

Sonja Yakovleva (*1989 in Potsdam) studierte an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung bei Heiner Blum, Mariola Brillowska und Juliane Rebentisch. Im Jahre 2014 besuchte sie die Hochschule der Bildenden Künste in Athen. Heute arbeitet und lebt sie in Frankfurt.

Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design stellt sie Scherenschnitte her, deren Motive häufig durch die Frage nach der gesellschaftlichen Rolle der Frau geprägt sind.
Zusammen mit Giulietta Ockenfuß gründete sie 2013 das Kollektiv „Die Römischen Fotzen“. Gemeinsam schreiben sie provokative lo-fi-Rapsongs und treten im Rampenlicht auf.


Ausstellung 1 // ÜBER:BRÜCKEN (20.12.2019-27.12.2019)

Neben Scherenschnitt benutzt sie die von L. C. Tiffany entwickelte Technik der Glaskunst. Im Kontrast zu Tiffanys idealisierter Naturdarstellung weicht diese von bekannten Naturmotiven ab. Zu den ausgewählten Arbeitstechniken äußert sich die Künstlerin wie folgt:

„Es ist das Leben und was man daraus macht. Man lebt nur einmal. Ich habe das Talent, mich etwas zu trauen. Humor und Spaß sind wich­tig. Ich finde es witzig, jetzt mit der Male­rei anzu­kom­men. Meine künst­le­ri­sche Moti­va­tion ist schon immer hand­werk­lich geprägt. Sche­ren­schnitt und Tiffany-Glas­bil­der sind beispiels­weise Tech­ni­ken, die nicht als cool und contem­porary gelten, man sieht sie eher als Hobby. Ich fand es inter­es­sant, diese Tech­ni­ken zu benut­zen und so weit auszu­rei­zen, dass sie eben nicht mehr pein­lich oder unse­riös sind.“

2019

ÜBER:BRÜCKEN

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Stefanie Kägi

Stefanie Kägi

Stefanie Kägi

Susi Mehl

Susi Mehl

Susi Mehl

Susi Mehl (*1986 in Osterburg in Altmark) lebt und arbeitet in Berlin. Bis 2013 studierte sie an der Weißensee Kunsthochschule Berlin und machte ihr Diplom in der Malereiklasse. Daraufhin folgte der Abschluss als Meisterschülerin bei Prof. Werner Liebmann. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit Malerei.

Ab und zu bringt sie aus dem Tiefdruck Papierarbeiten hervor. Mit dem Auge einer Künstlerin konsumiert sie viele Dokumentarfilme, Musik, Filme und Serien. Ihre Werke sind voller amorpher Strukturen und Gebilde, sowie kleiner und verspielter Gestalten aus der Kindheit. Zum Ausdruck kommt die Suche nach Korrespondenz zwischen abstrakter und figürlicher Malerei.


Ausstellung 1 // ÜBER:BRÜCKEN (20.12.2019-27.12.2019)

Susi Mehl arbeitet mit Öl oder Acryl auf Leinwand, manchmal auch mit beidem. Sie beginnt den Malprozess auf dem Boden und fängt dort an, im Kreis um das Werk „herumzutanzen“. Sie erschafft im weiteren Prozess eine spannende Arbeitsfläche durch zufälliges Kippen und Überschütten von Farbe. Ihre Technik nähert sich dem Bild über die Leere des Flecks, nicht über ein lineares System.

Ihre fünf kleinen, farbenfrohen und pastellen Leinwände zeigen amorphe, verschlauchte und verschlängelte Gebilde. Der Mund mit der Kippe auf „Girlscoutcookie“ ist eine Hommage ans Rauchen. Der Titel geht auf den Namen einer Grassorte in Amerika zurück.

2019

ÜBER:BRÜCKEN

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TAMARA ECKHARDT

TAMARA ECKHARDT

TAMARA ECKHARDT

Tara Afsah

Tara Afsah

Tara Afsah

The Wa

The Wa

The Wa

Thilo Jenssen

Thilo Jenssen

Thilo Jenssen

Thilo Jenssen (*1984 in Daun) studierte an der Kunsthochschule Kassel bei Florian Slotawa und Christian Phillip Müller Bildhauerei und Malerei bei Daniel Richter an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Heute lebt und arbeitet er in Wien.

Der studierte Bildhauer experimentiert mit unterschiedlichen Medien und Techniken, wobei er eine malerische Praxis bevorzugt. Er greift auf Lacke und industrielle Materialien zurück, um damit schimmernde Objektbilder zu malen, die oftmals die Sub- und Popkultur seiner Generation behandeln oder einfache Alltagsbeobachtungen sind.


Ausstellung 4 // AUS:LOTEN (30.10.2020 - 05.11.2020)

Jenssens Arbeit „The Sabbat comes softly“ hat eine reliefartige, dreidimensionale Struktur und unterstreicht durch ihre Anbringung an der Wand die Dualität von Malerei und Skulptur/Relief. Ein Befestigungsarm schafft Distanz zwischen Wand und Bild und ermöglicht es durch einen Schwenkmechanismus zugleich, das Bild unterschiedlich auszurichten.

Durch das Auftragen von Farbe und Lack und das Schleifen der Bilder entstehen „sleeke“ Oberflächen, die fast „screenartig“ wirken.

„Gerade diese kleinen Fehler und Missgeschicke interessieren mich und geben dann oft den Anlass für weitere Arbeiten.“

2020

AUS:LOTEN

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Thomas Grandi

Thomas Grandi

Thomas Grandi

Thomas Korn

Thomas Korn

Thomas Korn

Thomas Kronbichler

Thomas Kronbichler

Thomas Kronbichler

Thomas Krüger

Thomas Krüger

Thomas Krüger

Urs Moore

Urs Moore

Urs Moore

Urs Moore (*1985 in Waldkirch bei Freiburg) ist deutscher und amerikanischer Nationalität. Seit dreizehn Jahren lebt und arbeitet er in den Niederlanden in Amsterdam. Dort studierte er zwischen 2014 und 2019 an der Gerrit Rietveld Academie of Fine Arts.

Moore ist vor allem Maler, doch hin und wieder arbeitet er auch an Skulpturen und Performances. Er interessiert sich für Philosophie, Flächen- und Geschlechterhierarchien und philosophische Möglichkeiten der Malerei.


Ausstellung 1 // ÜBER:BRÜCKEN (20.12.2019-27.12.2019)

Seine Arbeit „Brücke vielleicht?“ verläuft durch ihre Materialität einerseits und ihre Platzierung andererseits entlang der Grenze zwischen Malerei und Skulptur und verbindet die Medien zugleich wie eine Brücke zwei Orte. Die implizite Befragung des Zuschauers ist für Moore fundamental. Obwohl man keine Entscheidung fällt, entscheidet man sich dennoch - so die Beobachtung des Künstlers. Als Inspirationsquelle dient ihm „Cosmicomics“, ein Buch von Italo Calvino.

Moore untersucht die Grenzen der Malerei und möchte die Konventionen der Malerei ausdehnen. Zudem stellt er die Frage: 

„ In wiefern ist ein Gemälde auch eine Skulptur?“

2019

ÜBER:BRÜCKEN

-> Artist Website

VINCENT GRUNWALD

VINCENT GRUNWALD

VINCENT GRUNWALD

Valentin Emil Lubberger

Valentin Emil Lubberger

Valentin Emil Lubberger

Valentin Fischer

Valentin Fischer

Valentin Fischer

Valentin Fischer (*1995 in Baden-Baden) ist Fotograf und lebt in Freiburg. Nach eineinhalb Jahren in der Fotoredaktion des Fußballkulturmagazins 11FREUNDE absolvierte er 2019 sein Studium an der Ostkreuzschule - Schule für Fotografie und Bildredaktion in Berlin Weißensee bei Göran Gnaudschun.

Er interessiert sich für Fußball(-kultur), Identität und Sinnsuche in der heutigen Gesellschaft, die er oft in subjektiven Fotoserien verarbeitet.

Austellung 1 // ÜBER:BRÜCKEN (20.12.2019-27.12.2019)

Seine Arbeit „Das Tor zu Europa“ (2019), bestehend aus acht Prints, 20 x 30 cm auf Hahnemühle PhotoRag, thematisiert anhand der spanischen Exklave Melilla das Nichtvorhandensein von Brücken. Melilla ist eine von zwei spanischen Exklaven in Marokko, ein kleiner Fleck von etwa 13 Quadratkilometer Europäischer Union in Afrika, und dadurch ein Ziel von vielen afrikanischen Geflüchteten. Doch drei Zäune, Stacheldraht, Wärmebildkameras, Grenzbeamte und Bewegungsmelder hindern die Menschen am überqueren dieser Grenze. Dennoch probieren sie es Tag für Tag. In einer Reihe von assoziativen und konkreten Bildern setzt sich Valentin Fischer mit den Spannungen eines Ortes auseinander, an dem es für viele Menschen keine Brücken gibt.

„Ich habe bei Fußballspielen unbewusst mit dokumentarischer Fotografie begonnen und erst später die Bedeutung verstanden.“

2019

ÜBER:BRÜCKEN

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Valerie Schmidt

Valerie Schmidt

Valerie Schmidt

Wieland Schönfelder

Wieland Schönfelder

Wieland Schönfelder

YUNSUN KIM

YUNSUN KIM

YUNSUN KIM

Zohar Fraimann

Zohar Fraimann

Zohar Fraimann

Zoé Grel

Zoé Grel

Zoé Grel