Opening: Sa., 7. November 2026, 18:00 - 21:30 Uhr
Opening Hours: Fr., 13.11., 17:00 - 20:00 Uhr; Sa., 14.11., 15:00 - 18:00 Uhr


Der aus dem Vokabular der Internetkultur entlehnte Begriff "Brainrot" bezeichnet die Folgen eines übermäßigen und unkritischen Konsums von Online-Inhalten. Ausgehend von diesem Begriff spürt Assya Agbere den Darstellungen Schwarzer Kulturen nach, die im Internet zirkulieren. Die Ausstellung African Brainrot vereint einen Prozess des Sammelns und Kategorisierens von Bildern aus den sozialen Medien. Indem die Künstlerin ein „Mini-Internet“ nachbildet, legt sie ein von kolonialen Erblasten geprägtes Netz offen: ein sich unablässig ausdehnendes Universum, in dem sie versucht, sich zu orientieren.Assya Agbere durchquert damit ein kollektives visuelles Unbewusstes voller Stereotype und Leerstellen. Doch wie lässt sich ein Weg durch ein Universum finden, das sich immer weiter ausdehnt? African Brainrot kartiert das fragile Terrain einer Suche: die Suche nach einem Planeten, auf dem Bilder zurückerobert, die eigene Geschichte geschrieben und ein Gefühl der Zugehörigkeit inmitten der Orientierungslosigkeit des Netzes erfunden werden kann.
Kuratorin: Maria Claudia Gamboa
Die Forschungs- und Produktionsresidenz von Assya Agbere am CRAC Alsace wird durch das Programm „Émergences Arts Visuels“ der Région Grand Est gefördert.

Der aus dem Vokabular der Internetkultur entlehnte Begriff "Brainrot" bezeichnet die Folgen eines übermäßigen und unkritischen Konsums von Online-Inhalten. Ausgehend von diesem Begriff spürt Assya Agbere den Darstellungen Schwarzer Kulturen nach, die im Internet zirkulieren. Die Ausstellung African Brainrot vereint einen Prozess des Sammelns und Kategorisierens von Bildern aus den sozialen Medien. Indem die Künstlerin ein „Mini-Internet“ nachbildet, legt sie ein von kolonialen Erblasten geprägtes Netz offen: ein sich unablässig ausdehnendes Universum, in dem sie versucht, sich zu orientieren.Assya Agbere durchquert damit ein kollektives visuelles Unbewusstes voller Stereotype und Leerstellen. Doch wie lässt sich ein Weg durch ein Universum finden, das sich immer weiter ausdehnt? African Brainrot kartiert das fragile Terrain einer Suche: die Suche nach einem Planeten, auf dem Bilder zurückerobert, die eigene Geschichte geschrieben und ein Gefühl der Zugehörigkeit inmitten der Orientierungslosigkeit des Netzes erfunden werden kann.
Kuratorin: Maria Claudia Gamboa
Die Forschungs- und Produktionsresidenz von Assya Agbere am CRAC Alsace wird durch das Programm „Émergences Arts Visuels“ der Région Grand Est gefördert.
Opening: Sa., 7. November 2026, 18:00 - 21:30 Uhr
Opening Hours: Fr., 13.11., 17:00 - 20:00 Uhr; Sa., 14.11., 15:00 - 18:00 Uhr


Der aus dem Vokabular der Internetkultur entlehnte Begriff "Brainrot" bezeichnet die Folgen eines übermäßigen und unkritischen Konsums von Online-Inhalten. Ausgehend von diesem Begriff spürt Assya Agbere den Darstellungen Schwarzer Kulturen nach, die im Internet zirkulieren. Die Ausstellung African Brainrot vereint einen Prozess des Sammelns und Kategorisierens von Bildern aus den sozialen Medien. Indem die Künstlerin ein „Mini-Internet“ nachbildet, legt sie ein von kolonialen Erblasten geprägtes Netz offen: ein sich unablässig ausdehnendes Universum, in dem sie versucht, sich zu orientieren.Assya Agbere durchquert damit ein kollektives visuelles Unbewusstes voller Stereotype und Leerstellen. Doch wie lässt sich ein Weg durch ein Universum finden, das sich immer weiter ausdehnt? African Brainrot kartiert das fragile Terrain einer Suche: die Suche nach einem Planeten, auf dem Bilder zurückerobert, die eigene Geschichte geschrieben und ein Gefühl der Zugehörigkeit inmitten der Orientierungslosigkeit des Netzes erfunden werden kann.
Kuratorin: Maria Claudia Gamboa
Die Forschungs- und Produktionsresidenz von Assya Agbere am CRAC Alsace wird durch das Programm „Émergences Arts Visuels“ der Région Grand Est gefördert.
